Intro : Du stehst auf Und kriegst gesagt wohin du gehen sollst Wenn du da bist Hörst du auch noch was du denken sollst Danke, das war mal wieder echt'n geiler Tag Du sagst nichts Und keiner fragt dich Sag mal  willst du das Nein nein nein nananana nein Nein nein nein nananana nein Schrei !  Bis du du selbst bist Schrei !  Und wenn es das letzte ist Schrei !  Auch wenn es weh tut Schrei, so laut du kannst ! Schrei !  Bis du du selbst bist Schrei !  Und wenn es das letzte ist Schrei !    Auch wenn es weh tut Schrei, so laut du kannst Schrei ! Pass auf Rattenfänger lauern  überall Verfolgen dich Und greifen nach dir aus'm  Hinterhalt Versprechen dir alles wovon du nie geträumt hast Und irgendwann ist es zu spätt Und dann brauchst du das Nein nein nein nananana nein Nein nein nein nananana nein Schrei !  Bis du du selbst bist Schrei !  Und wenn es das letzte ist Schrei !  Auch wenn es weh tut Schrei so laut du kannst ! Schrei !  Bis du du selbst bist Schrei !  Und wenn es das letzte ist Schrei !  Auch wenn es weh tut Schrei so laut du kannst Schrei ! Zurück zum Nullpunkt Jetzt kommt eure zeit Lasst sie  wissen wer ihr wirklich seid Schrei schrei schrei schrei Jetzt ist unsre Zeit Schrei !  Bis du du selbst bist Schrei !  Und wenn es das letzte ist Schrei !  Auch wenn es weh tut Schrei so laut du kannst ! Schrei !  Bis du du selbst bist Schrei !  Und wenn es das letzte ist Schrei !  Auch wenn es weh tut Schrei so laut du kannst Schrei ! Und jetzt schweig ! Nein !  Weil du du selbst bist Nein !  Und weil es das letze ist Nein !  Weil es so weh tut Schrei so laut du kannst Nein !  Nein !  Nein !  Nein !  Nein ! Nein ! Schrei so laut du kannst Schrei ! ! !

Du même artiste

In Die Nacht

In Die Nacht

Durch den Monsun

Durch den Monsun

Schwarz

Schwarz

Totgeliebt

Totgeliebt

Spring Nicht

Spring Nicht

Vergessene Kinder

Vergessene Kinder

Louder Than Love

Louder Than Love

Ich Bin Nicht Ich

Ich Bin Nicht Ich

Zoom Into Me

Zoom Into Me

Pain Of Love

Pain Of Love

Couverture du livre Ultra intelligence

À propos de la chanson

Cette chanson évoque le besoin urgent de s'exprimer et d'affirmer son identité dans un monde souvent réducteur. Elle parle de la lutte contre les attentes des autres et de la pression sociale qui peut étouffer notre véritable soi. En encourageant à crier, elle met en avant l'importance de se libérer, même si cela peut faire mal, pour finalement se retrouver. Le contexte est celui d'une jeunesse en quête de liberté et d'authenticité face aux influences extérieures. Cela illustre l'idée que chacun doit prendre le temps de crier et de se battre pour sa propre voix, pour se reconnecter à soi-même.