Meine Augen schaun'mich    müde an undfinden keinen Trost Ich kann nicht mich nich'mehr mit ansehn'-bin ichlos Alles  was hier mal  war, kann ich nich'mehr in mir finden Alles  weg- wie im Wahn Ich seh  mich immer mehr ver  schwinden Ich b  in nich'ich, wenn    du nich'bei mir bist- bin  ich allein Und d  as was jetzt noch  von mir übrig ist-  will ich nich'sein Drauß  en hängt der Himmel schief Und an  der Wand hängt dein    Abschiedsbrief Ich    bin nich'ich, wenn    du nich'bei mir bist- bin ich allein ich weiß nich'mehr wer ich bin- und was mir noch wichtig ist das ist alles irgendwo, wo du bist ohne dich durch die nacht- ich kann nicht mehr in mir finden was hast du mit mir gemacht du lässt mich immer mehr verschwinden ich bin nicht ich wenn du nich bei mir bist- bin ich allein und das was jetzt noch von mir übrig ist - will ich nicht sein draußen hängt der himmel schief und an der wand dein abschiedsbrief ich bin nicht ich wenn du nicht bei mir bist will ich nicht mehr sein ich lös mich langsam auf-halt mich nicht mehr aus ich krieg dich einfach nicht mehr aus mir raus egal wo du bist-komm und rette mich ich bin nicht ich wenn du nicht ... Refrain

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Couverture du livre Ultra intelligence

À propos de la chanson

Cette chanson exprime une profonde détresse émotionnelle, où le narrateur se sent perdu et incomplet sans la présence de l'autre. Il ressent un vide intense, comme si sa véritable identité s’effaçait peu à peu. Les souvenirs d’un passé heureux sont absents, et tout ce qu'il reste ne lui convient pas. L'absence de l'autre le plonge dans une nuit noire, où il cherche désespérément à retrouver un sens à sa vie. L'atmosphère est lourde, presque désespérée, illustrant le chagrin après un départ. Les métaphores du ciel qui semble incliné et du message d'adieu accentuent la peine vécue. En somme, c'est une quête d'authenticité et de complétude au travers de l'amour et de la connexion humaine.