Intro: Wenn ein Astronaut mir sagte: "Komm ich fahr’ mit Dir zum Mond ! Steig’ doch ein ! So eine Reise die ist toll." Dann sagte ich: "Nein ohne mich. Ich wuesste wirklich nicht was ich da oben soll. VERSE UND REFRAIN: Auf dem Mond da bluehen keine Rosen. Auf dem Mond gibts keinen Mondenschein. Darum fahr ich nicht hin; denn das hat keinen Sinn. hier gibt’s nur Wueste und Stein. Nein ich bleib lieber hier auf der Erde bei Dir denn nur hier koennen wir gluecklich sein. Lalala lalalalalala lalalalalala lalalalalala. Auf dem Mond da gibt es keinen Rosen. Da gibt’s nirgendwo Musik und Wein. Darum fahr’ ich nicht fort denn an so einem Ort kann keine Lieb gedeihn. Nein ich bleib’ lieber hier auf der Erde bei Dir denn nur hier koennen wir gluecklich sein. Lalala lalalalalala lalalalalala lalalalalala. Auf dem Mond da hab’ ich nichts verloren. Meine Welt ist diese Welt allein. Hier bluehn Rosen fuer mich; und mein Herz schlaegt fuer Dich. Hier gibt’s Musik und Mondenschein. Darum bleibe ich hier auf der Erde bei Dir denn nur hier koennen wir gluecklich sein. Lalala lalalalalala lalalalalala lalalalalala

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Couverture du livre Ultra intelligence

À propos de la chanson

La chanson évoque le refus d'une escapade vers la lune, jugée dépourvue de sens. L'artiste préfère rester sur Terre, où l'amour et le bonheur se présentent dans un cadre plus familier et joyeux. Elle décrit la lune comme un endroit stérile, sans beauté ni musique, alors que sur notre terre, les roses fleurissent et les doux moments d'amour peuvent s'épanouir. Le contexte peut être lié à l'idée de trouver le bonheur et l’épanouissement dans des choses simples et concrètes, plutôt que de chercher des rêves lointains qui, en fin de compte, ne peuvent pas apporter le même bonheur que la présence d’un être cher à ses côtés.